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Kommunalwahlen 2002

Ein neuer Bürgermeister wird gewählt. In der ersten Runde erringt keiner der Bewerber die absolute Mehrheit.
Reinhold Reichl (CSU) und Peter Kornell (FWG) müssen in die Stichwahl, in der sich am zwei Wochen später Peter Kornell durchsetzt.
FWG-Stadträte dieser Wahlperiode: Karl Seifert, Helena Gerstner, Franz-Josef Zwicker, Peter Haupt, Herbert Römmelt und Heinrich Elflein.
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Kommunalwahlen 1996

Bei der FWG setzt man im Wahlwettbewerb auf Kontinuität und verweist auf die in den vergangenen sechs Jahren unter Karl-Andreas Schlier als Bürgermeister fortgesetzte Politik. Bei seiner Wiederwahl zum Bürgermeister setzt er sich nicht nur gegen Eckhard Bier (SPD) klar durch.
Bedingt durch die meisten Einzelstimmen Schliers kommt die FWG nun auf sieben Mandate im Volkacher Stadtrat.
Künftige uns hier: Helena Gerstner, Karl Siefert, Joachim Gerstner, Heinrich Elflein, Friedrich Düll, Franz-Josef Zwicker und Peter Haupt.
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Kommunalwahlen 1990

In Berlin reißen Sie die Mauer ab. Im Land denken viele jetzt an die Wiedervereinigung. In Volkach wird ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Die Volkacher Bürger wählen Karl-Andreas Schlier zu ihrem neuen Bürgermeister. Neben seiner langjährigen Arbeit als FWG-Stadtrat hatte er sich bei den Volkschören auch durch seinen Einsatz als Vorsitzender des Vereins: “Halle für Alle” einen Namen gemacht. Zwei Jahre zuvor war der Wunsch vieler Volkacher endlich in Erfüllung gegangen: Die  Mainschleifenhalle wurde fertiggestellt und ist seit dem als Veranstaltungsort in unserer Stadt nicht mehr wegzudenken.
Die Entscheidung um das Bürgermeisteramt fällt erst im zweiten Durchgang: Mit Karl-Andreas Schlier setzt sich abermals der FWG-Kandidat mit wenigen Stimmen Vorsprung gegen Herbert Meyer (CSU) in der Stichwahl durch. Eckhard Bier, der Kandidat der SPD, schied nach dem ersten Wahlgang aus.
In den Stadtrat werden für die FWG gewählt: Joachim Gerstner, Helena Gerstner, Karl Seifert, Helmut Hornung, Hans Wehr und Heinrich Elflein.
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Kommunalwahlen 1984

Die Gebietsreform ist inzwischen in ganz Bayern abgeschlossen. Anschluss und Bau von Kläranlagen in allen Ortsteilen stehen im Mittelpunkt der Ortspolitik. Die „Entlastungsstraße zwischen der Sommeracher und der Obervolkacher Straße “ (Main-Post vom 8.4.1984) befindet sich ebenso im Bau wie die Bundeswehrkaserne. Sie wird im Oktober 1986 eröffnet werden. Volkach wird Standort der Stützpunktfeuerwehr.
Der Urnengang vom 18. März 1984 bestätigt Joachim Gerstner, Karl-Andreas Schlier, Hans Wehr, Karl Seifert (Fahr), Heinrich Göllner (Eichfeld), Heinrich Düll und Helmut Hornung (Obervolkach) als Stadtrat.
Friedrich Ruß wird bei der Wahl zum Bürgermeister mit einem Stimmenanteil von 54,3% wiedergewählt. Sein Gegenkandidat Herbert Meyer von der CSU kommt auf 45,7%.
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Kommunalwahlen 1978

Die Gebietsreform und ihre Auswirkungen beherrscht die politische Diskussion. Im Vorjahr waren Krautheim (am 1. Januar), Rimbach (am 1. Juli) und Dimbach (am 1. Oktober) zu Volkach eingemeindet worden. Obervolkach (am 1. Januar 1978), Fahr und Gaibach folgen am 1. Mai 1978. Volkach besteht fortan aus 11 Ortsteilen. Die Einwohnerzahl steigt auf 8.500.
Aufgrund der neuen Gegebenheiten kandidieren auf Seiten der FWG und der CSU erst- (und bislang auch einmalig) 40 Bürgerinnen und Bürger um einen der 20 Plätze im neuen Volkacher Stadtrat.
Gewählt werden für FWG: Joachim Gerstner, Karl A. Schlier, Hans Wehr, Karl Seifert (Fahr), Heinrich Göllner (Eichfeld), Heinrich Düll und Helmut Hornung (Obervolkach). Alfred Krämer vertritt ab 1983 den Ortsteil Astheim als Ortssprecher. Bürgermeister Friedrich Ruß wird ohne Gegenkandidat im Amt bestätigt.
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Kommunalwahlen 1972

Die Wahlen des 11. Juni 1972 stehen ganz im Zeichen der kommunalen Gebietsreform. Am 1. Januar 1972 wurden die bis dato selbständigen Gemeinden Astheim und Escherndorf in die Stadt Volkach eingemeindet. Köhler und Eichfeld stoßen aufgrund eines Beschlusses Ihrer Gemeinderäte als weitere Ortsteile hinzu.
Wegen der gestiegenen Einwohnerzahl werden erstmals 20 Stadträte.
Die FWG erringt ihr bestes Wahlergebnis. Mit Joachim Gerstner, Karl-Andreas Schlier, Hans Wehr, Elisabeth Heinrich (erstmals eine Frau!), Robert Bald, Hermann Buschmann, Andreas Menz, Alfred Krämer, Heinrich Göllner, und Werner Blendel nehmen zehn Vertreter der FWG im Stadtrat Platz. Im Ergebnis des lebhaften Wahlkampfs um das Amt des künftig hauptamtlichen Bürgermeisters von Volkach setzt sich Amtsinhaber Friedrich Ruß (2048 Stimmen) gegen seinen Mitbewerber Gerhard Schmich (1251 Stimmen) durch.